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Buchstabe S symbolhaft umgesetzt

Sexualität

Seite von 24

Sexualerziehung
Ein Praxisratgeber für die Kita mit Geschichten-Bildkarten

Inhalt

Praxisratgeber für Erzieher und Erzieherinnen in Kita und Vorschule, Alter 3–6 Jahre. Erforschen und Erkunden, Anziehen und Ausziehen, Schauen und Zeigen – Kita-Kinder sind neugierig und entdecken ihre Körper und die der anderen mit allem, was dazugehört. Viele Erzieher*innen möchten der kindlichen Sexualität gern mit einer professionellen Haltung begegnen und offen und zugewandt agieren. Ein positives sexualpädagogisches Konzept muss gemeinsam im Kita-Team erarbeitet und bestenfalls mit den Eltern abgestimmt oder ihnen zumindest erklärt werden. Dieser Praxisratgeber behandelt umfassend die Themen, die Erzieher und Erzieherinnen im Kita-Alltag in diesem Bereich erleben. Eventuelle eigene Unsicherheiten im Umgang mit der sexuellen Entwicklung werden von der erfahrenen Autorin ebenso behandelt wie die Zusammenarbeit mit den Eltern. Für die praktische Umsetzung in der Kita liefert das Buch konkrete Anregungen, sodass der kindliche Lernwille im Bereich Geschlecht und Geschlechterrollen nicht durch unterbewusst gesetzte Tabus oder Schamgrenzen beschränkt wird. 16 Bildkarten mit Geschichten erleichtern es den Erzieher*innen, individuell auf die Fragen der Kinder einzugehen und ungezwungen mit ihnen ins Gespräch zu kommen: über das Aussehen von Jungen und Mädchen, Gefühle, Doktorspiele, Namen für die Geschlechtsteile, Schwangerschaft und Geburt. Die Szenen der Karten kommen aus der Erlebniswelt der Kinder und sind altersgerecht illustriert. Zu den Erzählbildern gehören schöne Texte, die fortlaufend oder als kurze Geschichten gelesen werden können.

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2020

Sexualerziehung in Kitas
Die Entwicklung einer positiven Sexualität begleiten und fördern

Inhalt

Geschlechterspezifische Rollenspiele, Zärtlichkeit oder Körperscham - die Ausdrucksmöglichkeiten von Sexualität bei Kindern sind vielfältig. Silke Hubrig zeigt auf, wie Erzieher/innen diesem Phänomen professionell mit einer sexualfreundlichen Haltung begegnen und die Kinder bei der Entwicklung einer positiven Sexualität nachhaltig stärken können. Die Autorin geht auf die Prävention von sexuellem Missbrauch ein, indem sie relevante Fakten und Hintergründe von sexuellem Missbrauch an Kindern beschreibt, Präventionsmöglichkeiten und einen Interventionsplan für die Arbeit in der Kita erläutert. Das Buch veranschaulicht mit vielen Spielanregungen ganz konkret, wie Sexualerziehung im Kita-Alltag umgesetzt werden kann. Es bietet ausserdem Reflexionsübungen für das Kita-Team. Mithilfe dieser Fragen und Aufgaben kann ein sexualpädagogisches Konzept im Kita-Team erarbeitet und vertieft werden.

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2014

Sexualerziehung in Wohngruppen der stationären Erziehungshilfe aus Sicht der Jugendlichen

Inhalt

Sexualität in Wohngruppen der stationären Erziehungshilfe ist ein empirisch weitestgehend unbeforschtes Terrain. Diese Studie erhebt die Sicht der Jugendlichen Adressat_innen im Alter von 12 bis 17 Jahren auf dieses Thema. Anhand von 21 Interviews wird ein komplexes Sexualerziehungsgeschehen rekonstruiert, in welchem die Jugendlichen nach Handlungsfähigkeit und dem Schutz ihrer Intimität streben. Zentrales Ergebnis ist die Bedeutung, welche die Jugendlichen der Beziehungsqualität zu ihren Erziehenden zuschreiben. Nur wenn die Beziehung als nah und anerkennend beschrieben wird, lassen die Jugendlichen Interaktionen im Kontext von Sexualität zu und nutzen bspw. ihre Erziehenden für die Überwindung pubertärer Krisen.

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2017

Sexualisierte Gewalt verhindern
Selbstbestimmung ermöglichen
Schutz und Vorbeugung für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen

Inhalt

Das Risiko von Mädchen und Jungen mit Behinderungen, im Laufe ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalterfahrungen machen zu müssen, ist deutlich erhöht. Diese Tatsache fordert die Verantwortlichen im Bereich der Behindertenhilfe wie auch im Bereich der Jugendhilfe gleichermassen. Dieser Reader liefert Fachkräften aus der Jugend- und Behindertenhilfe, Einrichtungsleitungen und Verantwortlichen aus Politik, Verbänden und Initiativen vielfältige Informationen, Ansatzpunkte und Anregungen zur Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen vor sexueller Gewalt.

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2009

Sexualität
Hintergrundwissen, Materialien und Methoden für die schulische Praxis (5. bis 10. Klasse)

Inhalt

Von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf bis zu den leistungsstärksten: So vermitteln Sie Kindern und Jugendlichen biologisches Grundwissen sowie Toleranz und Verantwortung im Umgang mit Sexualität! Das Lehrmittel vermittelt Wissenswertes für Lehrpersonen zur Sexualaufkärung und einzelnen Themen und

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2020

Sexualität im Beratungsgespräch mit Jugendlichen

Inhalt

Die Autoren beschreiben zu mehr als 10 grossen Themen der Sexualaufklärung (das erste Mal, Verhütung, Ideale, sexuelle Übergriffe, ... ) die dahinterliegenden Lebenswelten von Jugendlichen und geben, aufbauend auf ihren langjährigen Erfahrungen in den Bereichen der Jugendsexualberatung und -pädagogik, praxisbezogene Hinweise für konkrete Gespräche. Ein Praxisbuch für Ärzte und Ärztinnen, Lehrerinnen, Jugendbetreuerinnen und interessierte Eltern.

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20072

Sexualität leben ohne Behinderung
Das Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung
Reihe: Heil- und Sonderpädagogik

Inhalt

Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention erlebt die Fachdiskussion um Sexualität und Behinderung eine neue Qualität: Nach den grundsätzlichen Debatten um sexualpädagogische Aufklärung und Begleitung, um Partnerschaft und Kinderwunsch ist heute zu klären, ob die repressiven Einstellungen und Konzepte auf diesem Gebiet wirklich der Vergangenheit angehören, ob Barrieren, Fremdbestimmungen und direktive Einflussnahmen abgebaut wurden und ob neue Formen der Alltags- und Beziehungsgestaltung nun in der Behindertenhilfe angekommen sind. Das Buch lässt Menschen mit Beeinträchtigungen selbst zu Wort kommen und versammelt namhafte Autorinnen und Autoren, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln prüfen, wie es um die Realisierung von Inklusion und selbstbestimmter Sexualität tatsächlich bestellt ist.

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2013

Sexualität und Autismus
Die Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die sexuelle Entwicklung
Reihe: Angwandte Sexualwissenschaft, Band 6

Inhalt

Auch Menschen mit Autismus haben sexuelle Bedürfnisse. Aufgrund ihrer spezifischen Wahrnehmung und ihrer abweichenden sozio-kommunikativen Fähigkeit erleben Autist_innen sich und ihre Umwelt anders als Menschen ohne Autismus. Wichtig für ihre sexuelle Entwicklung sind deshalb eine gelungene zwischenmenschliche Kommunikation und - um an sexuellen Entwicklungsprozessen teilhaben zu können - intensive und zielgerichtete Unterstützung. Dieses Buch beleuchtet die Bedeutung von Kommunikation und Sprache und beschreibt, wie Veränderungen in diesem Bereich die Entwicklungsprozesse von Menschen mit Autismus nachhaltig beeinflussen können. Dabei wird der Fokus auf einzelne Methoden der Unterstützten Kommunikation und deren positive Wirkung auf Sozialisationsprozesse der Sexualität gelegt. Sowohl Chancen dieser Methoden als auch mögliche Anwendungsfelder werden aufgezeigt und kritisch diskutiert

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2016

Sexualität und Autismus
Die Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die sexuelle Entwicklung

Inhalt

Aufgrund ihrer spezifischen sozio-kommunikativen Fähigkeit nehmen Autist*innen sich und ihre Umwelt anders wahr. Wichtig für die sexuelle Entwicklung ist jedoch eine gelungene zwischenmenschliche Kommunikation. Die Autorin beleuchtet die Bedeutung von Kommunikation und Sprache und beschreibt, wie Veränderungen in diesem Bereich die Entwicklungsprozesse nachhaltig beeinflussen können.

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2016

Sexualität und Familie
Möglichkeiten einer Bildung im Rahmen erzieherischer Hilfen

Inhalt

Obwohl sexuelle Themen ein wichtiger Bestandteil der sozialpädagogischen Familienberatung und der Kinder- und Jugendhilfe sind, gibt es nur wenige Veröffentlichungen zum Thema. Auch in der konkreten Praxis der Sozialen Arbeit sind theoretische Konzepte für sexuelle Bildung und Beratung ungenügend verankert. Dieser Lücke wendet sich der vorliegende Band zu: Ausgehend von der Studie 'Partner 4' zu Jugendsexualität liefert er nicht nur allgemeine Anregungen für die Beratungspraxis, sondern unterbreitet auch Vorschläge für Konzepte, die den diversen und komplexen Lebenslagen der Kinder und Jugendlichen Rechnung tragen. Der Fokus liegt dabei auf der Sozialisationsinstanz Familie.

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2015

Sexualität, Intimität und Partnerschaft
Leitfaden für die Begleitung von Menschen mit Behinderung in institutionellen Wohnformen

Inhalt

Die Entwicklung der Sexualität ist ein wichtiger Prozess im Leben eines Menschen. Das Erleben und Gestalten von Sexualität, Intimität und Partnerschaft entspricht einem menschlichen Grundbedürfnis und ist ein Menschenrecht. Unsere Gesellschaft geht heute betont offen mit dem Thema um. Trotzdem ist die Tatsache, dass das Recht auf Sexualität auch Menschen mit Behinderung zusteht, noch nicht im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert. Es ist folglich eine wichtige Aufgabe der Institutionen, sich offen und unvoreingenommen mit dem Thema auseinanderzusetzen, eine klare Haltung einzunehmen und passende Rahmenbedingungen zu schaffen.

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2017

Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten
8 Bausteine für die schulische und ausserschulische politische Bildung

Inhalt

Vielfalt in Lebens- und Liebesweisen ist in vielen Gesellschaften sichtbar und in vielen Aspekten rechtlich abgesichert. Dennoch erleben Menschen Ausgrenzungsrisiken und Teilhabebeschränkungen, indem Teile ihrer Persönlichkeit demonstrativ abgelehnt werden und/oder sie Diskriminierungen erfahren – etwa in Bezug auf ihr Aussehen, ihre Religion, ihre Passzugehörigkeit oder eben auch ihre sexuelle Orientierung, ihre Darstellung von Geschlecht bzw. ihre Körperlichkeit. Wie selbstverständlich eine Gesellschaft zum Beispiel Heteronormativität und Heterosexualität voraussetzt, merken vor allem diejenigen, die sich in diesen Setzungen nicht wiederfinden, meist unter sehr schwierigen Bedingungen ihre eigene Identität entwickeln und um Akzeptanz kämpfen müssen. Für die Zeit der Pubertät, auch und gerade in der Schule, gilt das in besonderem Masse. Dabei konstatiert das Grundgesetz in seinen ersten drei Artikeln: "Die Würde des Menschen ist unantastbar", "Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit" und "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich".

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2018
Seite von 24